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Warum Struktur über Produktivität digitaler Arbeitsumgebungen entscheidet
Der digitale Arbeitsplatz ist heute weit mehr als technische Infrastruktur. Er beeinflusst, wie effizient Teams zusammenarbeiten, wie stabil Prozesse funktionieren und wie gut Schweizer Unternehmen Veränderungen umsetzen können. Dabei zeigt sich in der Praxis: Moderne Tools allein schaffen noch keine produktive Arbeitsumgebung.
Rund 60 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz können regelmässig mobil arbeiten (Cisco Studie 2025). CIOs und IT-Verantwortliche stehen dadurch vor einer grossen Herausforderung: Sie müssen ihren hybrid arbeitenden Beschäftigten eine möglichst effiziente, digitale Arbeitsumgebung bereitstellen. Nicht die Einführung weiterer Technologien entscheidet dabei über Produktivität, sondern die Frage, wie strukturiert, integriert und nutzbar die eingesetzten Lösungen im Alltag tatsächlich sind.
Wenn Plattformen wachsen, aber Prozesse nicht skalieren
Unsere Erfahrung aus der Arbeit mit Unternehmen in der Schweiz zeigt: Oft ist ihr Digital Workspace über Jahre hinweg gewachsen. Was häufig fehlt, ist ein übergreifendes Konzept, das Prozesse, Verantwortlichkeiten und Nutzererlebnis zusammenführt.
Diese Folgen erleben wir konkret im Projektalltag mit Schweizer Unternehmen:
- Informationen liegen verteilt in verschiedenen Systemen
- Teams nutzen unterschiedliche Kommunikationswege parallel
- Mitarbeitende wechseln ständig zwischen Anwendungen
- Prozesse funktionieren je nach Abteilung unterschiedlich
- Schatten-IT entsteht ausserhalb definierter Standards
Die Auswirkungen reichen weit über den Arbeitsplatz der einzelnen Mitarbeitenden hinaus. Supportaufwand und Ticketlast steigen dadurch auch für die IT, Prozesse verlangsamen sich und neue Technologien werden nur eingeschränkt akzeptiert. Gleichzeitig wird es nach unserer Erfahrung dadurch für Unternehmen zur wachsenden Herausforderung, Sicherheit, Governance und Produktivität in einer derart komplexen Arbeitsumgebung zuverlässig zu steuern.
Wie strukturiert ist Ihr Digital Workspace heute aufgestellt? Bestimmen Sie den Reifegrad Ihrer digitalen Arbeitsumgebung mit unserem Self-Check und machen Sie mögliche Optimierungspotenziale sichtbar.
Der Digital Workspace als integriertes Betriebsmodell
Ein produktiver Digital Workspace entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Funktionen oder zusätzliche Plattformen. Entscheidend ist, wie gut Anwendungen, Prozesse, Sicherheitsmechanismen und Arbeitsabläufe ineinandergreifen. Genau hier setzt ein strukturierter Ansatz an.
Dazu gehören:
- klare Governance und definierte Verantwortlichkeiten
- standardisierte Plattformen und konsistente Prozesse
- integrierte Security- und Identity-Konzepte
- automatisierte Abläufe im Betrieb und Support
- eine Arbeitsumgebung, die sich an den tatsächlichen Anforderungen der Mitarbeitenden orientiert
Für Unternehmen bedeutet das auch einen Perspektivwechsel: Weg von isolierten Tool-Projekten, hin zu einem Digital Workspace, der als kontinuierlich gesteuertes System verstanden wird.
Der nächste Schritt zum strukturierten Digital Workspace mit Axians
Axians unterstützt Sie dabei, genau diese Struktur aufzubauen – von der Modernisierung bestehender Workplace-Umgebungen über Endpoint- und Identity-Management bis hin zu Governance, Automatisierung und Managed Services. Dabei verbinden wir lokale Verankerung und Verständnis für regulatorische Anforderungen in der Schweiz mit der Erfahrung eines international vernetzten ICT-Partners.